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<pre>Abgesehen von dem qualitativ nur bedingt vorzeigbaren Personal hatte der Verein auch in der Trainerfrage keine glückliche Hand bewiesen. Nachdem man zunächst zu lange dem Aufstiegstrainer Lettieri das Vertrauen schenkte, stellte sich auch der Nachfolger (noch) nicht als Volltreffer heraus.  <p> Halbzeit: fürth trifft zu Quoten von ungefähr 2.05 ist ein interessanter Vorschlag unserer KI, der auf einer spitzfindigen Datenauswertung basiert.  <p>  Gerade bei solch ausgeglichenen Begegnungen lohnt sich ein genauer Blick auf die Zahlen, denn hier steckt ordentlich Value drin. <p> Vor der Winterpause blieb der SCP sieben Mal sieglos (vier Unentschieden, drei Niederlagen). In den vergangenen Wochen hat Trainer Stefan Effenberg das Team neu ein- und aufgestellt. <p>  Die Mannschaften von Arminia Bielefeld und Union Berlin können zum Abschluss der Saison befreit aufspielen. Schließlich haben die Bielefelder den anvisierten Klassenerhalt bereits vorzeitig sichergesetellt.  </pre>


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<pre>Allerdings bewiesen die Leipziger im ersten Saison-Heimspiel auch große Moral, als sie zweimal einen Rückstand ausgleichen und so am Ende einen glücklichen Punkt einfahren konnten. Zum Saison-Auftakt feierte RB einen knappen 1:0-Sieg beim FSV Frankfurt.  <p> Bei den Regensburgern konnte Oliver Hein zuletzt aufgrund eines Muskelfaserrisses nicht mittrainieren. Benedikt Gimber fehlt für die Auswärtspartie zudem gelbgesperrt.  <p>  Ich kann mich mit diesen Vorschlag durchaus anfreunden, selbst wenn ich im Rahmen meiner eigenen Prognose ein 1:1 für am wahrscheinlichsten halte. <p> Aufstiegshoffnungen gegen Abstiegsangst heißt es am elften Spieltag zwischen dem SC Paderborn und dem SV Sandhausen. <p>  Denn während sich die Heidenheimer in den vergangenen Wochen in der oberen Tabellenhälfte etabliert haben, steckt Union im Tabellenkeller fest.  </pre> 


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<pre> Nach dem misslungenen Engagement von Tomas Oral und der Aufbruchsstimmung, die Interimscoach Lukas Kwasniok erzeugen konnte, ist es die Aufgabe von Mirko Slomka, den Karlsruher SC in der Liga zu halten. Ein erster Schritt soll bereits am Sonntag (13.30 Uhr) gemacht werden, wenn der KSC Arminia Bielefeld zu Gast hat.  <p> Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der FC Kaiserslautern erlebten zuletzt einen deutlichen Aufwärtstrend. Zum Jahres-Abschluss wollen beide Mannschaften im direkten Duell wieder den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen herstellen.  <p>  In drei der letzten vier Heimspiele blieb das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck ohne ein Gegentor. <p>  Ein Szenario, das verhindert werden soll. Die Mannschaft von Trainer Jeff Saibene ist gefordert, den Negativ-Lauf zu beenden — und welcher Zeitpunkt wäre dafür besser als ein Sieg im Derby? <p>  Zwei Mal trennten sich beide Teams mit einem Unentschieden. Zuletzt spielten beide Mannschaften in der Saison 2014/15 gegeneinander. Im Hinspiel in Kaiserslautern gewann der Gastgeber klar mit 3:0. Das hartumkämpfte Rückspiel in Aue am vorletzten Spieltag endete 0:0. Am Saisonende stiegen die Erzgebirgler als Tabellenvorletzter in die Liga ab. Die Lauterer verpassten als Vierter den Aufstiegsrelegationsplatz nur knapp.  </pre>


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<pre> Die Niederlage in Leipzig am März war für die Heidenheimer die einzige Pleite in den letzten sieben Auswärtsspielen. Außerdem konnten sie in dieser Zeit in fremden Stadien zwei Spiele gewinnen und spielten vier Mal unentschieden.  <p> Ein solcher gelang Dynamo jedoch seit sechs Jahren nicht mehr. Den letzten Auswärtssieg gegen den MSV feierten sie im August 2012 — die Partie endete damals 3:1.   <p> Da passt es ins Bild, dass der Jahn seinen bisher einzigen Erfolg in dieser Spielzeit gegen Ingolstadt vor heimischer Kulisse einfahren konnte. Als sonderlich leichter Gegner dürften sich die Regensburger für Holstein Kiel daher keinesfalls erweisen. <p>  Zudem gelang den Roten Teufeln jüngst der dritte Zweitliga-Sieg in Serie — eine Serie, die 2025 sonst nur im Januar/Februar mit vier Erfolgen in Folge erreicht wurde.  <p> Wird vor dem Saisonstart ein Blick auf den opulenten Leipziger Kader geworfen, muss man fast unweigerlich den Eindruck gewinnen, dass sich mit den Rasenballsportlern ein einziger Hecht in den Karpfenteich der Bundesliga gemogelt hat: Nachdem im vergangenen Jahr der anvisierte Durchmarsch in die Erstklassigkeit schon unmittelbar nach der Winterpause relativ kläglich gescheitert ist, haben die Sachsen keinerlei Kosten gescheut, um nun eben mit etwas Verspätung den Sprung nach ganz oben vollführen zu können.  </pre>


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<pre> Nicht weniger als 56-mal haben Zebras und Rothosen die Klingen im Oberhaus gekreuzt. In 26 Spielen setzten sich die Hamburger durch, 13-mal wurden die Punkte geteilt und in 17 Partien sicherte sich der MSV den Sieg.  <p> „Vielleicht war es der richtige Zeitpunkt, dass wir eine links und rechts an die Backen bekommen haben.“  <p>  Mit Blick auf die in den vergangenen Monaten getätigten Investitionen scheint das Ergebnis dieser Prüfung allerdings schon jetzt absehbar zu sein: Da RB allmählich an Schwung gewinnt, dürfte sich die Millionentruppe von der Pleiße mittelfristig kaum aufhalten lassen. <p>  Gleichzeitig lauern sowohl die Bielefelder (Rang 15), die am Wochenende spektakulär den Aufstiegsaspiranten Braunschweig mit 6:0 aus dem Stadion geschossen haben, und 1860 München (Rang 16) jeweils nur zwei Punkte hinter den Roten Teufeln.  <p> „Vor zwei Wochen waren wir tot, jetzt leben wir wieder“, bilanzierte Daniel Bierofka am vergangenen Freitag mit sichtlich erleichterter Miene. Kein Wunder, soeben hatte er als Interimscoach der abstiegsbedrohten Münchener Löwen den zweiten Sieg in Serie gelandet.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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